Reibungsloser Übergang der Messmethode
Vion Betriebe in Perleberg und Altenburg haben auf AutoFOM III umgestellt.

Vion setzt auch bei der Fleischbestimmung auf größtmögliche Transparenz. Zur Klassifizierung und Abrechnung der Schweineschlachtkörper in den Betrieben Perleberg und Altenburg wird ab sofort AutoFOM III zur Berechnung des Magerfleischanteils (MFA) verwendet. Damit werden nun die Landwirte der Vion Zucht- und Nutzvieh nach diesem neuen System für ihre gelieferten Tiere bezahlt. FOM steht für Fat-O-Meater und bestimmt den Muskelfleischanteil (MFA) einer geschlachteten Schweinehälfte. Vion gehört mit zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die diese hochmoderne Technologie anwenden. Das neue Klassifizierung- und Abrechnungssystem soll Schritt für Schritt auf alle Vion Betriebe ausgeweitet werden.

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Die Umstellung hat Vorteile für alle Seiten. Die Vion Zucht- und Nutzvieh Landwirte bekommen ab sofort dauerhaft ein objektiveres Ergebnis und Vion kann potentielle personenbedingte Schwankungen bei der Klassifizierung ausschließen.
Bisher wurde in den Vion-Betrieben mit einem handgeführten FOM-Gerät gearbeitet. Der Nachteil: Durch unterschiedliche „Stechtechniken“ der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten, trotz statistischer Prüfungen der neutralen Klassifizierungsunternehmen, Abweichungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Diese Schwankungen werden ab sofort mit der neuen AutoFOM III Ermittlung vermieden. Vion untermauert damit seinem Anspruch auf größtmögliche Vergleichbarkeit und ein Höchstmaß an Transparenz den Landwirten gegenüber.